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 © BSW-Solar
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Dank Solarstromspeicher unabhängig vom Stromversorger

Sie haben eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und müssen trotzdem den Strom abends und nachts teuer bezahlen? Mit der Installation eines Solarstromspeichers und einer elektronischen Steuerung können Sie den tagsüber erzeugten Strom speichern und dann abrufen, wenn er gebraucht wird. Mit der Kombination aus Photovoltaik-Anlage und Solarstromspeicher kann der selbstgenutzte Stromanteil deutlich gesteigert werden. In Sommermonaten lassen sich dadurch bis zu 100 Prozent des eigenen Stromverbrauchs decken, je nach Strombedarf und Verbrauchsgewohnheiten des Haushalts. Neben dem Solarstromspeicher wird dies durch eine elektronische Steuerung ermöglicht. Diese Steuerung erstellt eine Prognose, wie viel Strom die Photovoltaik-Anlage voraussichtlich erzeugt, und lässt Haushaltsgeräte dann laufen, wenn genügend Solarstrom vorhanden ist.

Attraktiv ist diese Form der Speicherung von Solarstrom vor allem dadurch geworden, dass die Einspeisevergütung in den letzten Jahren spürbar gesunken ist, und auf der anderen Seite die Strompreise immer weiter steigen. Deshalb lohnt es sich für Hausbesitzer immer mehr, selbst produzierten Solarstrom auch selbst zu nutzen.
 

Vorteile von Solarstromspeichern

  • Langfristig Energiekosten senken durch Erhöhung des Eigenverbrauchs
  • Kompakte Bauweise der Speicher, die wenig Platz benötigt
  • Speichergröße modular erweiterbar
  • Größere Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz
  • Geringer Installationsaufwand
  • Kohlendioxid-Belastung wird erheblich reduziert
  • Trendsetter in der Nutzung erneuerbarer Energien
  • Nachrüstung von PV-Anlagen möglich

So funktionieren Solarstromspeicher

Wenn die Sonne scheint und die Photovoltaik-Anlage Solarstrom erzeugt, verteilt das Energiemanagementsystem den Strom an Verbraucher im Haus. Der Solarstromspeicher nimmt den Strom auf, der nicht sofort genutzt wird. Zur Speicherung werden leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien aufgeladen. Ist die Kapazität des Solarstromspeichers erschöpft, wird der überschüssige Solarstrom in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Die Vergütung erfolgt entsprechend der aktuellen Einspeisevergütung. Wenn die Sonne nicht scheint, zum Beispiel abends, gibt der Speicher Strom wieder ab, so dass elektrische Geräte betrieben werden können. Erst wenn der Strom aus dem Solarstromspeicher aufgebraucht ist, wird Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen. So kann der selbst erzeugte Solarstrom optimal genutzt werden.
 
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